flieger.news, das deutschsprachige Online-Magazin für Segel- und Motorflug, bietet Werbetreibenden aus der Luftfahrtbranche verschiedene Formate zur zielgruppenspezifischen Ansprache an. Die Plattform wird nach eigenen Angaben jährlich von über 130.000 Besuchern genutzt, die dabei mehr als 260.000 Berichte abrufen. Betrieben wird flieger.news als private Initiative von Ernst Willi und Brigitte Willi-Lüönd mit Sitz in Schwanden, Kanton Glarus, Schweiz. Der erklärte Grundsatz: Der redaktionelle Inhalt ist für Leserinnen und Leser kostenlos zugänglich, die Finanzierung des Angebots erfolgt ausschließlich über Werbeeinnahmen.
Welche Werbeformate bietet flieger.news an?
Die Plattform unterscheidet im Wesentlichen drei Werbeformen. Erstens klassische Werbe-Banner, die auf den Seiten des Magazins ausgespielt werden. Zweitens sogenannte Advertorials – redaktionell aufbereitete Beiträge, die auf Bestellung produziert werden. Darunter fallen Pilot-Reports, Instrumenten-Tests, Präsentationen von Pilotenausrüstung sowie Vorstellungen von Flugurlaubs-Destinationen. Drittens Newsletter- und Social-Media-Postings: Der Flieger-Newsletter wird laut Plattform von 1.400 Abonnentinnen und Abonnenten gelesen, allesamt aktive Segel- und Motorflugpiloten. Über die Facebook-Seite von flieger.news werden nach Plattformangaben zusätzlich rund 5.000 Follower erreicht. Alle drei Kanäle lassen sich kombinieren, um Reichweite und Frequenz zu steuern.
Wie ist das Preismodell aufgebaut?
flieger.news rechnet Banner-Werbung nach einem Cost-per-Click-Modell ab. Das Preisblatt (Stand Januar 2026) sieht drei Pakete vor: Bei 100.000 Views und 1.000 Clicks beträgt der Bruttopreis 950 Euro, der Nettopreis ebenfalls 950 Euro – kein Rabatt. Bei 250.000 Views und 2.500 Clicks kostet das Paket brutto 2.375 Euro, netto 2.256 Euro, entsprechend einem Rabatt von fünf Prozent. Das größte Paket umfasst 500.000 Views und 5.000 Clicks zu 4.750 Euro brutto bzw. 4.275 Euro netto, mit zehn Prozent Rabatt. Im Preis enthalten sind laut Angebotsblatt die Schaltung der Werbung in der gebuchten Frequenz sowie ein Reporting. Wer kein eigenes Banner liefert, kann die Gestaltung durch flieger.news für einen pauschalen Aufpreis von 50 Euro beauftragen. Für Advertorials ist die redaktionelle Gestaltung und Aufbereitung inkl. Freigabeprozess (Gut-zur-Publikation) im Leistungsumfang beschrieben.
Zielgruppe: Wer liest flieger.news?
Die Plattform richtet sich inhaltlich an Segel- und Motorflugpiloten im deutschsprachigen Raum. Das redaktionelle Angebot umfasst neben aktuellen Nachrichten auch Flugwetter, Flugkarten, Luftraumdaten, Webcams, Reiseberichte sowie einen eigenen Webstore mit Checklisten, Testberichten und Flugsicherheits-Inhalten. Als potenzielle Werbekunden nennt flieger.news explizit Flugzeug- und Instrumentenhersteller sowie Anbieter von Piloten- und Flugzeugzubehör. Der Newsletter-Verteiler von 1.400 Abonnenten und die thematische Enge der Plattform reduzieren nach Plattformangaben die Streuverluste gegenüber allgemeinen Medien erheblich – eine Einschätzung, die sich aus der klaren Nischenpositionierung des Angebots ableitet.
Was bedeutet das Modell für Anbieter aus der Luftfahrtbranche?
Für kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Bereich Luftsport-Equipment, Avionik oder Flugschulbetrieb stellt das Angebot eine der wenigen deutschsprachigen Online-Werbeflächen mit direktem Zugang zur aktiven Pilotengemeinschaft dar. Das Cost-per-Click-Modell ermöglicht eine messbare Kostenkontrolle, da nur tatsächliche Klicks abgerechnet werden – im Unterschied zu Tausender-Kontaktpreis-Modellen, die reine Sichtkontakte zugrunde legen. Die Advertorial-Option erlaubt darüber hinaus eine inhaltliche Einbettung in das redaktionelle Umfeld, was bei technisch interessierten Zielgruppen wie Piloten erfahrungsgemäß stärker wirkt als reine Display-Werbung. Der Kontakt zur Redaktion läuft über Ernst Willi als Herausgeber (cinque(a)flieger.news) und Brigitte Willi-Lüönd als Redakteurin. Das vollständige Angebotsblatt steht auf flieger.news als PDF zum Download bereit.
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